Vor mehr als 35 Jahren haben wir begonnen, als Familie privat die Sahara zu erkunden. Was als Liebe zum Reisen in der Urlaubszeit begann, hat sich zum professionellen Reiseveranstalter entwickelt.
Geb. 1950 in Feldbach, Steiermark.
Berts Interesse an Nordafrika, der Sahara und dem Vorderen Orient, vor allem an Geografie und Geologie sowie seine Liebe zum Reisen und zur Fotografie, ließen sein Hobby nach Jahren als Radio- und Fernsehtechniker-Meister zum Beruf werden. Mittlerweile betreiben Bert und seine Frau Monika seit 25 Jahren ein eigenes Expeditionsunternehmen, mit dem Schwerpunkt auf Wüstenregionen. Berts Erfahrungen resultierten in renommierten Bildbänden und „die Kohls“ unterstützen des öfteren Film- und Forscherteams bei Logistik, Routenführung und Expeditionsleitung.
Geb. 1952 in Zeltweg, Steiermark.
Monika etablierte und leitete das Berufsinformationszentrum für Jugendliche in Feldbach, bis ihre Liebe zum Reisen überhand nahm und sie nun als Expeditionsassistentin Bert zur Seite steht, die Gäste mit feinsten Küchenkreationen verwöhnt und für das leibliche uns seelische Wohl der Expeditionsgäste sorgt.
Unser 6-sitziges Fahrzeug verfügt über eine ausgereifte und vielfach erprobte Technik. Mit seiner Treibstofftank-Erweiterung haben wir einen Aktionsradius von 3000 km abseits von Oasen und Ortschaften, und unser zusätzlicher Wassertank mit Grander-Technologie bietet unterwegs genügend der lebenswichtigen Wasserreserven. Die eingebauten Klima- und Heizgeräte ermöglichen sowohl im Hochsommer als im Hochwinter ein erholsames Reisen.
Ines geb. 1974 in Graz, Steiermark.
Ines´ Glück Eltern zu haben, die sie von frühester Kindheit an auf alle ihre Reisen mitnahmen, resultierte in einem wachsenden Interesse an der Sahara. Sie ist Sozialanthropologin, arbeitet an Forschungen in Libyen und dem Niger und koordiniert den Verein IMARAN- Hilfe zur Selbsthilfe von Tuareg-NomadInnen.
Akidima geb. 1978 in Gougaram, Niger.
Akidima arbeitet als Feldforschungsassistent und Tamasheq-Dolmetscher gemeinsam mit Ines an Forschungsprojekten, hat den Verein IMARAN ins Leben gerufen, um den Tuareg-NomadInnen Brunnenbrau und Schulbesuch zu ermöglichen, und handelt mit Tuareg-Silberschmuck und Kunsthandwerk.